Hamburg Dungeon meets Block House

Dienstag, 24. Juni 2008

Hamburg Dungeon. Gut zu wissen, dass es dieses Format auch in London, York, Amsterdam und Edinburgh gibt. Also ein austauschbares Format mit lokalem Kolorit. In Hamburg wird der Besucher mit der schwarzen Pest, dem verheerenden Brand von 1842 und Störtebeker, dem sagenumwobenen Freibeuter der Nord- und Ostsee, der den hanseatischen „Pfeffersäcken" ordentlich eingheizt hat, konfrontiert. Beim Betreten der ersten Räumlichkeit, ein labiler Fahrstuhl namens Bärbel, wird auf den bevorstehenden Schrecken eingestimmt, der sich leider im Laufe der folgenden neunzig Minuten in Grenzen hält. Der Besucher, in diesem Fall „wir“, dieser facettenreiche Haufen Hamburger Velo-Fahrer, durchwandert die verschiedensten lichtarmen Räumlichkeiten, die mit Liebe für das Detail in die Dunkelheit des alten Speicherhauses gezimmert wurden. Anstatt dem alten Affen Angst zu begegnen, werden einem leider Beleidigungen an den Kopf geworfen, die nur im Rahmen dieses Ambiente als fehlinterpretierte Höflichkeiten gedeutet werden können - besonders die uns angehängten „Fremden“ aus Bielefeld mussten Spott und Häme über sich ergehen lassen. Ansonsten muss man den Darstellern ein hohes Lob aussprechen, denn jeder Velo-Fahrer weiss, wie schwer es ist, in seinem eigenen Alltag, den Kunden ein nichtalltägliches Ereignis zu gestalten. Zudem sind sowohl die angedeutete Wildwasserbahn als auch der ebenso angedeutete „Freie Fall“ eine gelungene Abwechslung zu der geballten Ladung „Wort“, die einem in die Gehörgänge gedrückt wird.

Insgesamt war der laue Sommerabend für uns Velo-Fahrer eine gelungene Streicheleinheit nach einem Harley-Wochenende, an dem sich Sprit und Schweiß wie eine zweite Haut auf unsere stählerne Körper gelegt hatten. Und der Abend hatte ja noch nicht sein Ende gefunden.

Denn im Anschluß sind wir vom Dungeon umweltbewusst zum „Block House“ am Gänsemarkt geradelt, um dem Gewichtsverlust am Wochenende entgegenzuwirken. Dort haben wir lecker getafelt und die Substanz dieser eingeschworenen Gemeinschaft weiter gefestigt. Im Namen der Chefetage und selbstverständlich der Fahrer: Danke Dungeon! Danke Block House! Auch wenn ich dabei bleibe: Fleisch essen macht hässlich.


P.S.: Angeblich hat sich der Freibeuterkapitän den Namen Störtebeker (aus dem Niederdeutschen „Stürz den Becher“) wegen seiner Trinkfestigkeit als Spitznamen verdient. (Quelle:wikipedia) Gut zu wissen! Bis dann


 


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VeloteamHH - Jobs

Freitag, 16. Mai 2008

Wir suchen fast immer neue Fahrer und Fahrerinnen!

Und es gibt kein Assessment-Center und kein vorgegebenes Profil! Es sind alle mit dabei: vom Studenten über den Juristen bis hin zum Künstler und Fleischfach-
verkäufer.

Was Du brauchst, ist ein Führer- und Gewerbeschein (erhältlich beim Gewerbe-
amt). Darüber kannst Du uns aber auch gerne befragen. Und was auch hilft, ist eine gewisse Hamburgbegeisterung, ein sportliches Dasein (das allerdings auch über die Zeit hinweg erwerblich ist) und die Lust, Menschen durch die Stadt zu fahren.

Dafür bekommst Du - auf rein finanzieller Ebene - Deine Tageseinahmen abzüglich einer Mietpauschale, die Versicherungen und Wartung mit einschließt.

Darüberhinaus bekommst aber noch ganz viel mehr:

    - die Möglichkeit, Sport zu treiben und dafür bezahlt zu werden..


    - wenn Hamburg sich Mühe gibt, ein fahrendes Sonnenstudio...

    - jeden Tag Anekdoten...

    - fast ein Liebesverhältnis zu dieser Stadt, wie sie lebt und sich verändert - bei Wind       und Wetter, beim Hafengeburtstag und den Queen Mary Tagen, beim Triathlon und       Alstervergnügen, beim Abriss alter Gebäude und dem Bau Neuer, bei                             Sonnenuntergang und in der Dämmerung...

    - Endorphine und Bier/Bionade in der Halle und das Erzählen der Geschichten am           Ende eines Tages...

    - ...

Wir freuen uns auf jeden Fall sehr über neue Fahrer und Fahrerinnen!

Und wir helfen natürlich bei dem Finden der Wege und den Überlegungen nach den richtigen Fahrpreisen und überhaupt bei allen Fragen!

Füll das Kontaktformular aus, ruf an oder komm einfach vorbei. Dann kannst Du es Dir anschauen, vielleicht schon eine Runde Probe fahren und gucken, ob es Dir Spaß macht!

 


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Fahrerporträt - Heute Sven

Montag, 12. Mai 2008

Jahrgang: na gut:`71

Wadenumfang: Mein Maßband ist zu kurz :-)

Fahrer seit: 2004

Wie kam es dazu? An meinem ersten Tag in Hamburg nach dem  Umzug aus Bonn habe ich mich in die Rikschas verliebt...

Das Schönste beim Velofahren? Sonne, frische Luft, Sport, die Fahrgäste aller Nationalitäten und das Bier am Abend mit den tollen Kolleginnen und Kollegen. DIE „Chefs“

Und das Schlimmste? Ein Plattfuß am Samstag Nachmittag... :-)

Die schönste Velo-Strecke? Rathausmarkt - St.Nikolai - Speicherstadt - HafenCity - Landungsbrücken

Dates mit Fahrgästen? Das wüßtet Ihr wohl gerne...:-)...

Das besonderste  Erlebnis? Zwei!
1. Der Tag, an dem die Argentinier bei der WM 2006 in Hamburg gespielt haben: südamerikanische Lebenslust und –freude voller Leichtigkeit auf dem Rathhausmarkt vor dem Spiel am Abend.
2. Die Fahrt ins Winterlager nach Boizenburg 2004, 70km Rikscha-Fahren am Stück mit Verpflegungsstops und Party auf dem Bauernhof am Abend...

Die beste Veloafterpartylocation? DIE Halle

Und wenn du nicht Velo fährst? Freunde, Laufen an der Elbe, Leitung und Planung von Fahrradreisen, Öffentlichkeitsarbeit in der HafenCity  

 


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Fahrerporträt - Heute Nicole

Freitag, 9. Mai 2008

Name: Nicole

Jahrgang: 1976

Wadenumfang: sportlich trainiert

Fahrerin seit: 09/2006

Wie kam es dazu? Ich liebe Fahrradfahren.

Das Schönste beim Velofahren? Das schönste ist die Zusammenarbeit mit den Touristen.

Und das Schlimmste?

Die schönste Velo-Strecke? Die bleibt mein Geheimnis.

Dates mit Fahrgästen? Nee, ich bin treu.

Das besonderste Erlebnis?
Jeder neue Velotag...

Die beste Veloafterpartylocation?
Unsere Halle.

Und wenn du nicht Velo fährst?
Ich lese gerne und lerne das Gitarrenspielen.

Und sonst? Eine erfolgreiche Saison 2008!

Und was wolltest Du als Kind werden? Flugbegleiterin.

Die saisonfreie Zeit ist ein wenig langweilig.
 


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Geschichte(n) der Hamburger Velos

Mittwoch, 7. Mai 2008

Der Beitrag: Geschichte(n) der Hamburger Velos, ist in der Startseite nicht zu sehen.

Im Blog unter "Stories" kann man den Beitrag lesen.

 


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Geschichte(n) der Hamburger Velos

Mittwoch, 7. Mai 2008

Die Geschichte(n) der Hamburger Velos

Es schrieb sich das Jahr 2002, als die Entscheidung fiel, die Berliner Fahrradtaxis auch nach Hamburg zu holen. So wurden Pläne gemacht, Genehmigungen eingeholt, Velos gekauft, Fahrer gesucht und eine Halle bezogen, die an der direkten Grenze der Speicherstadt zur HafenCity lag. Im April 2003 war es dann soweit: Es gab eine
Pressekonferenz

 

Christa Saga (Gal)

auf dem Rathausmarkt, und damit war die erste Velosaison eröffnet!

Es folgte ein Sommer voller Euphorie. Mehr und mehr Fahrer kamen hinzu, das Wetter zeigte sich umwerfend und wir waren schon bald nicht mehr aus der Innenstadt wegzudenken. Die Fahrgäste inklusive der Prominenz

waren begeistert, die Velos wurden zu begehrten Fotomodellen und wir leerten die eine oder andere Kiste Bier nach Feierabend und sammelten die Geschichten, die der Tag gebracht hatte.

Und so etablierten sich die Velos in den beiden darauf folgenden Jahren. Einige von uns wurden zu Stammfahrern, andere kamen und gingen. Turbulent war es immer. Es gab Hinterhofparties, Unwetter und viele Ideen. Um die Wintermiete zwischen den Jahren zu sparen, fuhren wir die Velos im Herbst 2004 und 2005 über
Feld und Wiesen

hinaus in einen alten Kuhstall

70 Kilometer entfernt. 2004 begleitete uns der NDR, 2005 verschlief er den in den frühen Morgenstunden liegenden Startschuss. Beide Male waren es besondere Erlebnisse, 2005 mit einem großen Finish.



Im Jahre 2006 konnten wir nicht zurück in unsere alte Halle, denn dort wo wir die Jahren zuvor gegrillt hatten, verläuft nun eine vierspurige HafenCity Straße, und unsere alte Halle wird zum Automobilmuseum. Wir zogen um in die Schanze, die viele Möglichkeiten bietet, unsere Tageseinnahmen schnell wieder einzutauschen.

So haben wir hier mittlerweile zwei Saisons verbracht, während der wir im Winter unsere Hamburgkenntnisse durch Besuche all der häufigen Sommerfahrziele (Modelleisenbahn, Dungeon, Panoptikum, Aalspeicher, St. Nikolai, usw.) ausgebaut und im Sommer die Fahrerchoreographie

verfeinert haben

Und es gibt weitere große Pläne: ein Veloballett auf dem Rathausmarkt und ein eigener Kalender für das Jahr 2009, für den bereits die ersten Aufnahmen im Kasten sind...

Wir sind in den Startlöchern für unsere sechste Saison und freuen uns auf einen ereignisreichen, fahrintensiven und sonnigen Sommer 2008 - einmal mehr voller Spannung, was er mit sich bringen wird!

Aktuelles ist ab sofort auch in unserem Blog über das Velofahren in Hamburg zu erfahren:   http://veloteamhh.magix.net/blog

 

 


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Fahrerporträt - Heute Juan

Dienstag, 6. Mai 2008

 

 

Name: Juan

Jahrgang:
1975

Wadenumfang:
Mein Shenken (unterhip und uber die Knee) ist 59cm, jeejej, die Zweilligen muskel, unter meine Knee, sind 36cm jeweils

Fahrer seit: Juli 2007

Wie kam es dazu? Ich liebe den Fahrrad und wollte etwas Deutsche sprechen. Perfekte Ort.

Das Schönste beim Velofahren? Hamburg, Die Stadt, Die Kollegen, die Freiheit, Die Chefs.

Und das Schlimmste? Das Regen, aber mit einen Lacheln, alle geht besser.
Die schönste Velo-Strecke? Ein Zwei Stunden Tour durch die ganze Stadt.

Dates mit Fahrgästen?
ich verstehe nicht

Das besonderste Erlebnis? Der DankeTag, am 31 Oktober mit eine Bayerisches Familie und mit Stefan. Kaffe, Alte Elbtunnel, 1,5 stunden und super nette Loite. Alle für einen Kinderhospiz.

Die beste Veloafterpartylocation?
Ehn!!  Ich denke Landungsbrücken nach der König der Lowen, oder LeizHalle (oder etwas ähnlich).

Und wenn du nicht Velo fährst?
Ich arbeite oder in der Hamburgmesse oder ein neues beach Volley Center in Alterteichweg. Animationen, Eventsaufbau

Noch was?
Geniss dein Arbeitzeit, mit den Velotaxen es ist möglicht.
 


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Morgens " halb zehn in Hamburg"

Freitag, 2. Mai 2008

Mittlerweile kurve ich mit dem Fahrradtaxi ja schon im sechsten Jahr durch Hamburg. Doch was heute Morgen um „halb zehn“ vor dem Miniaturwunderland in der Speicherstadt abging das war echt der Hammer. Frederik Braun einer der beiden Brüder, die das Miniaturwunderland ins Leben gerufen haben, lief aufgeregt mit dem Megafon auf und ab. „Wer zum Miniaturwunderland will, sollte sich die Ansage meines Kollegen anhören. Mittlerweile wurden die Straßen vorm Wunderland abgesperrt. Der Andrang wurde immer größer….. Zurzeit haben wir eine „Wartezeit von 100 Minuten“, wenn Sie die Möglichkeit haben, kommen Sie doch am späten Abend wieder. Oder wenn Sie in Hamburg übernachten, dann kommen Sie doch am Samstagmorgen, dann gibt es Garantiert keine Wartezeit. OK! Es ist Brückentag, viele Besucher sind in Hamburg, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt.
Auch an den Landungsbrücken waren die diversen Stadtrundfahrtbusse richtig voll besetzt.
Hamburg boomt, Hamburg ist in!
Beitrag von Jörn
 


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Fahrerporträt - Heute Benni (Nachtrag)

Freitag, 2. Mai 2008

Das Fahrerporträt von Benni, ist leider auf der Startseite nicht zu sehen.

Also in den Blog gehen, und auf Velofahrer klicken.

 


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Fahrerporträt - Heute Benni

Freitag, 2. Mai 2008

Name: Benni

Jahrgang: Mir wird immer gesagt 1979

Wadenumfang: um im Jargon meiner geschätzten Kollegen zu bleiben: Beilagenesser-drahtig oder Selleriebund-dick

Fahrer seit: Mai 2006

Wie kam es dazu: Alles begann mit einem schwäbischen Servus an der Universität, steigerte sich dann mit einem nordischen „moin“ um ein Uhr nachts in der Egal-Bar, wurde dann dramatischer beim Blick in die leuchtenden Augen der Kollegen beim Spaziergang über die Landungsbrücken beim Hafengeburtstag und erreichte seinen Höhepunkt beim vorsichtigen Eintreten in die Halle und der folgenden herzlichen Begrüßung seitens der Chefetage.

Das schönste beim Velofahren: Diese Liste würde bei ehrlicher Beantwortung exorbitante Ausmaße annehmen, also machen wir es so kurz, wie es geht, und beginnen dabei chronologisch: Die absolute Reduktion eines stolzen Katers auf Sonntagsabends-Niveau; die Gemeinschaft und die Heldengeschichten beim Instant-Cappuccino an der Bar; die erste Tour am Tag, bei der man sofort die Miete einfährt; die Gemeinschaft, wenn die erste Tour auf sich warten lässt; das Kurven durch diese wunderschöne Stadt an einem Sommerabend; wenn Schwarzen um 17.00 Uhr die zweite Luft mitbringt; das Gefühl eines schweren Portemonnaies in der rechten Hosentasche, auch wenn es sich nur Metallgeld handelt; das erste Dithmarscher in der Halle, das zweite, das dritte, etc.; beim Einschlafen zu wissen, dass morgen noch so ein Tag sein kann.

Das Schlimmste: Das anhaltende Niederprasseln flüssiger Sonne mit Ausblick auf das Rathaus; der dazukommende Hamburger Wind, wenn die kurze Baumwollhose sich gerade der Nässe ergeben hat; die Phase von Ende Oktober bis Mitte März; wenn kein Pils in der Halle zu finden ist; und natürlich einen Platten, wenn der Kunde an einem Dienstag ernsthaft überlegt, ob er eine Stunden-Tour mit dem Ziel Hauptbahnhof in Anspruch nehmen soll, und sich nun eine Tasse Kaffee bei Starbucks gönnt, bevor er nach Unna zurückreist.

Die schönste Velo-Strecke: Ganz klar die Hafenpromenade in Richtung Landungsbrücken an einem lauen Sommerabend in der Woche.

Dates mit Fahrgästen: Leider bisher nur eins. Wären die beiden am Abend so gesprächig gewesen wie am Nachmittag im Velo, hätte ich mich nicht gezwungen gesehen, sie bei der nächsten sich bietenden Möglichkeit ein paar anderen paarungswilligen Kumpels zu übergeben.

Ein besonderes Erlebnis: Gibt es zwei. Einmal die Zwei-Stunden-Tour mit einem sehr alten Pärchen aus Frankreich, die an Zwischenmenschlichkeit ihresgleichen suchen. Und zweitens die Fahrt mit zwei sehr hübschen, jungen Holländerinnen, die sich auf dem Kiez ein Brustwarzenpiercing verpassen lassen wollten, und wegen der schweißnassen Hände in Höhe U-Bahnstation St. Pauli eine ausgedehnte holländische Raucherpause machen mussten.

Die beste Veloafterpartylocation: Das Schulterblatt wenn Grün-Weiss Hamburg-Mitte gegen den SC Rote Flora e.V. 1989 in die Verlängerung geht.

Und wenn ich nicht Velo fahre: Dann sitze ich zähneknirschend, nahezu apathisch an einem wunderschönen Ort, und überlege mir, wie ich auf dem Heimweg meinen Kollegen aus dem Weg gehen kann, um nicht in ihre erschöpften, zufriedenen Gesichter sehen zu müssen. Denn Velo fährt man nicht nur im Velo!

Noch was: Danke!

 


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Erste Hochzeitstour für die Saison 2008

Dienstag, 29. April 2008

Trotz des heutigen typischen Hamburger Schmuddelwetters fand heute die erste Velotour in unserem speziellen Hochzeits-Velo für die Saison 2008 statt.

Zusammen mit zwei weiteren Velos, in welchen Verwandte und Bekannte des Hochzeitspaares Platz nahmen, ging die Hochzeitstour von der Wohlwillstraße durch das Schanzenviertel und vorbei am Schlump zum Standesamt im Eimsbütteler Bezirksamt.

Dieses liegt sehr zentral in einem der 12 mittlerweile denkmalgeschützten Grindelhochhäuser. 

Nach der Trauung ging es dann zum Feiern in ein Restaurant beim Schlump. 

Das Brautpaar, große und kleine Gäste, aber auch die beteiligten Fahrer hatten wieder Mal viel Spass bei der Tour.

 

Jetzt hoffen wir alle auf viele sonnige Tage für die im Wonne- und Heiratsmonat Mai anstehenden Hochzeitstouren.

 


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Fahrerporträt - Heute Tobi

Montag, 28. April 2008

Name: Tobi

Jahrgang: 1984

Wadenumfang:
40 feste Zentimeter

Fahrer seit:
2006

Wie kam es dazu?
Ich suchte einen kleinen Zuverdienst und habe mich sofort verliebt.

Das Schönste beim Velofahren?
Die Kollegen. Wer den Haufen nicht mag, dem kann man nicht helfen!

Und das Schlimmste? Fahrgäste stehen lassen zu müssen, wenn die Technik nicht mitspielt.

Die schönste Velo-Strecke?
Hafencity/Speicherstadt; kontrastreiche Architektur, bewegte Geschichte große Aussichten.

Dates mit Fahrgästen? Der Gentlemen genießt und schweigt.

Das besonderste Erlebnis? 15 Stunden auf dem Bock und immer noch Saft, der Trick ist; nicht anhalten.

Die beste Veloafterpartylocation?

Schulterblatt im Sommer, da hat man (gelegte) Feuer, Wasser(werfer), einen Haufen Velofahrer, also einfach eine gute Zeit.

Und wenn du nicht Velo fährst?
Verbessere ich Lebenswelten, dh
studiere ich Informatik und Philosophie,
arbeite als Softwareentwickler und 'Lehrer'.

Noch was? Wir sehen uns im Velo ;-)
 


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Fahrerporträt - Heute Stefan

Sonntag, 27. April 2008

Name: Stefan

Jahrgang: 1966

Wadenumfang: 41cm

Fahrer seit: 2006

Wie kam es dazu? Durch die Suche nach dem Traumjob

Das Schönste beim Velofahren?
Gutgelaunte Fahrgäste

Und das Schlimmste? Schlechtgelaunte Fahrgäste
Die schönste Velo-Strecke? Außenalster

Dates mit Fahrgästen? Natürlich nicht - ich bin verheiratet

Das besonderste Erlebnis?
Fahrgast steigt einfach ein.
"Wo wollen Sie denn hin?"
"Weg hier."
"Und in welche Richtung?"
"Ist mir egal, ich möchte sofort weg hier."
(Hafengeburtstag 2007)

Die beste Veloafterpartylocation? Velohalle

Und wenn du nicht Velo fährst? Dann träume ich davon.

Noch was? Velofahrer heiratet Bürgerliche
 


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Fahrerporträt - Heute Jan

Donnerstag, 24. April 2008

Name: Jan

Jahrgang: 1970

Wadenumfang: 40cm

Fahrer seit: 2003

Wie kam es dazu? Zeitung und dann Spaß an der Freude

Das Schönste beim Velofahren? Spaß, Fitness, Sonne, gute Leute, gute Laune

Und das Schlimmste? Kettenriss
Die schönste Velo-Strecke? Speicherstadt mit HafenCity

Dates mit Fahrgästen?

Das besonderste Erlebnis? Das Fahren von Udo Lindenberg und Begleitung. Und auch das von Hans Scheibner.

Die beste Veloafterpartylocation? Die Halle

Und wenn du nicht Velo fährst? Maloche

Noch was? Guckt rein, fahrt mit und Ihr werdet das Velofahren verstehen!
 


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Porträt - Heute "Die Chefs"

Mittwoch, 23. April 2008

Die "Chefs"...

Das sind unsere Chefs, die aber gar keine Chefs sind - weil wir ja alle selbständig sind - und es auch gar nicht mögen, wenn wir sie immer wieder so nennen. Ihnen  gehören die Velos, und sie sind zuständig für all das Geschehen hinter den Kulissen - und manchmal auch davor. Sie kümmern sich um Werbepartner, setzen sich mit dem Hamburger Wegerecht auseinander, warten die Velos, organisieren gebuchte Touren und schließen mittags die Halle auf und abends, manchmal auch erst nachts, wieder ab. Aber darüber hinaus sind sie noch ganz viel mehr. Sie sind das Herz der Hamburger Velos und Ansprechpartner in so ziemlich allen Lebenslagen, die darauf aufpassen, dass immer eine Tasse Cappuccino da ist!

Johannes-Christian Fölsch

 

 

Eike Alexander Gaiser


 


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