Fahrerporträt - Heute Benni

Freitag, 2. Mai 2008

Name: Benni

Jahrgang: Mir wird immer gesagt 1979

Wadenumfang: um im Jargon meiner geschätzten Kollegen zu bleiben: Beilagenesser-drahtig oder Selleriebund-dick

Fahrer seit: Mai 2006

Wie kam es dazu: Alles begann mit einem schwäbischen Servus an der Universität, steigerte sich dann mit einem nordischen „moin“ um ein Uhr nachts in der Egal-Bar, wurde dann dramatischer beim Blick in die leuchtenden Augen der Kollegen beim Spaziergang über die Landungsbrücken beim Hafengeburtstag und erreichte seinen Höhepunkt beim vorsichtigen Eintreten in die Halle und der folgenden herzlichen Begrüßung seitens der Chefetage.

Das schönste beim Velofahren: Diese Liste würde bei ehrlicher Beantwortung exorbitante Ausmaße annehmen, also machen wir es so kurz, wie es geht, und beginnen dabei chronologisch: Die absolute Reduktion eines stolzen Katers auf Sonntagsabends-Niveau; die Gemeinschaft und die Heldengeschichten beim Instant-Cappuccino an der Bar; die erste Tour am Tag, bei der man sofort die Miete einfährt; die Gemeinschaft, wenn die erste Tour auf sich warten lässt; das Kurven durch diese wunderschöne Stadt an einem Sommerabend; wenn Schwarzen um 17.00 Uhr die zweite Luft mitbringt; das Gefühl eines schweren Portemonnaies in der rechten Hosentasche, auch wenn es sich nur Metallgeld handelt; das erste Dithmarscher in der Halle, das zweite, das dritte, etc.; beim Einschlafen zu wissen, dass morgen noch so ein Tag sein kann.

Das Schlimmste: Das anhaltende Niederprasseln flüssiger Sonne mit Ausblick auf das Rathaus; der dazukommende Hamburger Wind, wenn die kurze Baumwollhose sich gerade der Nässe ergeben hat; die Phase von Ende Oktober bis Mitte März; wenn kein Pils in der Halle zu finden ist; und natürlich einen Platten, wenn der Kunde an einem Dienstag ernsthaft überlegt, ob er eine Stunden-Tour mit dem Ziel Hauptbahnhof in Anspruch nehmen soll, und sich nun eine Tasse Kaffee bei Starbucks gönnt, bevor er nach Unna zurückreist.

Die schönste Velo-Strecke: Ganz klar die Hafenpromenade in Richtung Landungsbrücken an einem lauen Sommerabend in der Woche.

Dates mit Fahrgästen: Leider bisher nur eins. Wären die beiden am Abend so gesprächig gewesen wie am Nachmittag im Velo, hätte ich mich nicht gezwungen gesehen, sie bei der nächsten sich bietenden Möglichkeit ein paar anderen paarungswilligen Kumpels zu übergeben.

Ein besonderes Erlebnis: Gibt es zwei. Einmal die Zwei-Stunden-Tour mit einem sehr alten Pärchen aus Frankreich, die an Zwischenmenschlichkeit ihresgleichen suchen. Und zweitens die Fahrt mit zwei sehr hübschen, jungen Holländerinnen, die sich auf dem Kiez ein Brustwarzenpiercing verpassen lassen wollten, und wegen der schweißnassen Hände in Höhe U-Bahnstation St. Pauli eine ausgedehnte holländische Raucherpause machen mussten.

Die beste Veloafterpartylocation: Das Schulterblatt wenn Grün-Weiss Hamburg-Mitte gegen den SC Rote Flora e.V. 1989 in die Verlängerung geht.

Und wenn ich nicht Velo fahre: Dann sitze ich zähneknirschend, nahezu apathisch an einem wunderschönen Ort, und überlege mir, wie ich auf dem Heimweg meinen Kollegen aus dem Weg gehen kann, um nicht in ihre erschöpften, zufriedenen Gesichter sehen zu müssen. Denn Velo fährt man nicht nur im Velo!

Noch was: Danke!

 


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Start zum WASSER!MARSCH! verzögert...

Mittwoch, 30. April 2008

Ok, ok, eigentlich sollte heute der offizielle Start zum WASSER!MARSCH! pünktlich um 8:52 Uhr von statten gehen. 852, das ist nämlich die Länge der Strecke in Kilometer,von Hamburg nach Basel, welche die Aktivisten von Viva-Con-Aqua de Stank Pauli in den kommenden Wochen zurücklegen wollen.

Es hatte jedoch keiner mit solch einem Andrang an Schaulustigen, Mitfiebernden, Unterstützern und vor allem Vertreten von Presse, Funk und Fernsehen gerechnet.


So  fiel der Startschuß zum 39 Tage dauernden Pilgermarsch der  “Wasserläufer” durch Deutschland mit nur vierzehn Minuten Verspätung.  Mit von der Partie ist auf dieser Strecke ein vorsinnflutlich anmutendes Tshukudu, eines jener kongolesischen Lastenfahrräder, welches noch immer in Afrika zum Transport von Menschen, Waren und vor allem Wasser im Einsatz ist.

Dieses mal soll sich alles um das Thema Wasser drehen. Viva-Con-Aqua will mit dieser Aktion und dem Marsch bis zu einer der Austragungsstätten der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft, auf die oft immer noch unbefriedigende Situation der Trinkwasserversorgung in Afrika und Lateinamerika, aufmerksam machen.


Wir, die Hamburger Velofahrer, waren natürlich mit dabei um die Läufer auf der ersten Strecke vom Heiligen Geistfeld bis zum Alten Elbtunnel zu begleiten.

Wir wünschen den Wasserläufern mit ihrem Tshukudu viel Glück auf der langen Reise, keine großen Blasen, eine riesige Menge Aufmerksamkeit und viele viele Spenden für das nächste anstehende Wasserprojekt, dem Bau von 36 Brunnen in Nicaragua.

 


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Erste Hochzeitstour für die Saison 2008

Dienstag, 29. April 2008

Trotz des heutigen typischen Hamburger Schmuddelwetters fand heute die erste Velotour in unserem speziellen Hochzeits-Velo für die Saison 2008 statt.

Zusammen mit zwei weiteren Velos, in welchen Verwandte und Bekannte des Hochzeitspaares Platz nahmen, ging die Hochzeitstour von der Wohlwillstraße durch das Schanzenviertel und vorbei am Schlump zum Standesamt im Eimsbütteler Bezirksamt.

Dieses liegt sehr zentral in einem der 12 mittlerweile denkmalgeschützten Grindelhochhäuser. 

Nach der Trauung ging es dann zum Feiern in ein Restaurant beim Schlump. 

Das Brautpaar, große und kleine Gäste, aber auch die beteiligten Fahrer hatten wieder Mal viel Spass bei der Tour.

 

Jetzt hoffen wir alle auf viele sonnige Tage für die im Wonne- und Heiratsmonat Mai anstehenden Hochzeitstouren.

 


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Fahrerporträt - Heute Tobi

Montag, 28. April 2008

Name: Tobi

Jahrgang: 1984

Wadenumfang:
40 feste Zentimeter

Fahrer seit:
2006

Wie kam es dazu?
Ich suchte einen kleinen Zuverdienst und habe mich sofort verliebt.

Das Schönste beim Velofahren?
Die Kollegen. Wer den Haufen nicht mag, dem kann man nicht helfen!

Und das Schlimmste? Fahrgäste stehen lassen zu müssen, wenn die Technik nicht mitspielt.

Die schönste Velo-Strecke?
Hafencity/Speicherstadt; kontrastreiche Architektur, bewegte Geschichte große Aussichten.

Dates mit Fahrgästen? Der Gentlemen genießt und schweigt.

Das besonderste Erlebnis? 15 Stunden auf dem Bock und immer noch Saft, der Trick ist; nicht anhalten.

Die beste Veloafterpartylocation?

Schulterblatt im Sommer, da hat man (gelegte) Feuer, Wasser(werfer), einen Haufen Velofahrer, also einfach eine gute Zeit.

Und wenn du nicht Velo fährst?
Verbessere ich Lebenswelten, dh
studiere ich Informatik und Philosophie,
arbeite als Softwareentwickler und 'Lehrer'.

Noch was? Wir sehen uns im Velo ;-)
 


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Fahrerporträt - Heute Stefan

Sonntag, 27. April 2008

Name: Stefan

Jahrgang: 1966

Wadenumfang: 41cm

Fahrer seit: 2006

Wie kam es dazu? Durch die Suche nach dem Traumjob

Das Schönste beim Velofahren?
Gutgelaunte Fahrgäste

Und das Schlimmste? Schlechtgelaunte Fahrgäste
Die schönste Velo-Strecke? Außenalster

Dates mit Fahrgästen? Natürlich nicht - ich bin verheiratet

Das besonderste Erlebnis?
Fahrgast steigt einfach ein.
"Wo wollen Sie denn hin?"
"Weg hier."
"Und in welche Richtung?"
"Ist mir egal, ich möchte sofort weg hier."
(Hafengeburtstag 2007)

Die beste Veloafterpartylocation? Velohalle

Und wenn du nicht Velo fährst? Dann träume ich davon.

Noch was? Velofahrer heiratet Bürgerliche
 


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Fahrerporträt - Heute Jan

Donnerstag, 24. April 2008

Name: Jan

Jahrgang: 1970

Wadenumfang: 40cm

Fahrer seit: 2003

Wie kam es dazu? Zeitung und dann Spaß an der Freude

Das Schönste beim Velofahren? Spaß, Fitness, Sonne, gute Leute, gute Laune

Und das Schlimmste? Kettenriss
Die schönste Velo-Strecke? Speicherstadt mit HafenCity

Dates mit Fahrgästen?

Das besonderste Erlebnis? Das Fahren von Udo Lindenberg und Begleitung. Und auch das von Hans Scheibner.

Die beste Veloafterpartylocation? Die Halle

Und wenn du nicht Velo fährst? Maloche

Noch was? Guckt rein, fahrt mit und Ihr werdet das Velofahren verstehen!
 


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Porträt - Heute "Die Chefs"

Mittwoch, 23. April 2008

Die "Chefs"...

Das sind unsere Chefs, die aber gar keine Chefs sind - weil wir ja alle selbständig sind - und es auch gar nicht mögen, wenn wir sie immer wieder so nennen. Ihnen  gehören die Velos, und sie sind zuständig für all das Geschehen hinter den Kulissen - und manchmal auch davor. Sie kümmern sich um Werbepartner, setzen sich mit dem Hamburger Wegerecht auseinander, warten die Velos, organisieren gebuchte Touren und schließen mittags die Halle auf und abends, manchmal auch erst nachts, wieder ab. Aber darüber hinaus sind sie noch ganz viel mehr. Sie sind das Herz der Hamburger Velos und Ansprechpartner in so ziemlich allen Lebenslagen, die darauf aufpassen, dass immer eine Tasse Cappuccino da ist!

Johannes-Christian Fölsch

 

 

Eike Alexander Gaiser


 


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Fahrerporträt - Heute Luise

Dienstag, 22. April 2008

Name: Luise
Jahrgang: 1953

Wadenumfang: Geheimnis

Fahrerin seit: 2003

Wie kam es dazu? Liebe auf den 1. Blick

Das Schönste beim Velofahren?
ALLES

Und das Schlimmste? Die vielen Fragen

Die schönste Velostrecke?
Alle

Dates mit Fahrgästen? Nein

Das besonderste Erlebnis? Jede Sekunde

Die beste Veloafterpartylocation?
Meine Küche

Und wenn Du nicht Velo fährst? viel

Noch was? Alles wird gut

 


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Fahrerporträt - Heute Axel

Montag, 21. April 2008

Name: Axel

Jahrgang:
1985

Wadenumfang:
44cm

Fahrer seit:
2007

Wie kam es dazu? Ich las einfach eines Tages die Anzeige für Trimotion auf der
"Stellenbörse"-Plattform der Universität, vereinbarte eine erste Probefahrt, stellte schnell fest, dass hauptsächlich sympatische Bekloppte den Job machen... und entschied mich daher, zu bleiben.

Das Schönste beim Velofahren? Dieses perfekte "Make my Day"-Gefühl: Rausfahren bei gutem Wetter, dann sofort bei Ankunft im Jagdrevier ein paar Touren einsammeln, dabei zu spüren, wie die Geldbörse und die Waden immer dicker und schwerer werden, um
dann nach einem solchen Tag ausgepowert dem Sonnenuntergang entgegen Heimzufahren und mit den Kollegen ganz entspannt noch ein (oder fünf) Feierabendbier zu trinken.

Und das Schlimmste? An Regentagen ohne Kundschaft sinnlos in der Gegend rumstehen und warten, dass etwas passiert. Idealerweise das Ganze noch ohne Kollegen in der Nähe, damit's auch richtig schön langweilig wird.

Die schönste Velo-Strecke? Mit Fahrgästen die Ost-West-Straße runterdonnern! Enorme
Geschwindigkeit, reißender Fahrtwind, einfach ein Gefühl von Freiheit... gibt keinen, der da
nicht durchdreht!

Dates mit Fahrgästen? Kommt vor... ;-)

Das besonderste Erlebnis? Mein erster Queen Mary Tag. 15 Stunden gnadenlos auf dem Zahnfleisch durch einen Sturm aus Schaulustigen, Schiffen und Scheinen gedüst und in puncto Verdienst und Anspruch zum ersten Mal die Bedeutung des Wortes "Ehrfurcht" verstanden.

Die beste Veloafterpartylocation? Auf jeden wohl das Pfeifendepot, wo der Geruch von Schweiß und Kettenfett noch jeden in seliges Sinnieren über den besten Job der Welt befördert hat. Wenn dieser heilige Platz dann doch mal seine Pforten schließt, weil der
Scheffe nach Hause will, zieht der gemeine Velofahrer am liebsten "on the road" in die Schanze.

Und wenn Du nicht Velo fährst?
....gebe ich mich in erster Linie meinem Biologiestudium hin. In meiner Freizeit bin ich gerne kreativ: Zeichnen, Schreiben, Musik machen, genausogern aber auch einfach Musik hören oder Lesen. Bin bei gutem Wetter am Liebsten draußen, weil man dort erstens oft Freunde trifft, es sich zweitens draußen besser Sport treibt als drinnen und außerdem drittens
das Rauchverbot zumindest dort noch nicht gegriffen hat.

Noch was? 'nuff said. Take a Velo!
 


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Fahrerporträt - Heute Marco

Sonntag, 20. April 2008

Name: Marco

Jahrgang: 1973

Wadenumfang: Können wir das im Mai diskutieren?

Fahrer seit: der ersten Stunde

Wie kam es dazu? Berufung

Das Schönste beim Velofahren? Ostersamstag 2003, Ostersamstag 2004, Ostersamstag 2005, Ostersamstag 2006, Ostersamstag 2007 – endlich Saisonbeginn! Und mein schönstes Erlebnis wird sein Ostersamstag 2008!

Und das Schlimmste? Velofahren in einer anderen Stadt.

Die schönste Velo-Strecke? Bei über 30 Grad im Schatten durch den Alten Elbtunnel.

Dates mit Fahrgästen? Meine Professionalität verbietet mir etwaige Dates mit Fahrgästen.

Das besonderste Erlebnis? 15 Stunden durchfahren mit der körperlichen Extremerfahrung.

Die beste Veloafterpartylocation? Schanzenexpress im Schulterblatt und die „Essbar“ in der Schanzenstraße und die Barkasse Hedi

Und wenn du nicht Velo fährst? Dann bin ich auf dem Hamburger Berg!

 


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Beitrag von Axel "Bier und Flüppchen"

Sonntag, 20. April 2008

Nachtrag

Der Beitrag von Axel "Bier und Flüppchen" war gestern auf der Startseite nicht zu sehen.

Also im Blog unter Kategorien "Stories" kann man den Beitag lesen.

 


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Bier und Flüppchen

Samstag, 19. April 2008

Heute war mal wieder zur Abwechslung eine schnieke Junggesellenabschiedstour angesagt. Ich stand vor Karstadt, als plötzlich ein schwankender lila Cowboy neben mir stand. Er und sein Kumpel wollten zum NH-Hotel gefahren werden. Alles klar - eingestiegen und losgeheizt!

Schon nach kurzer Zeit meldete sich der zukünftige Ex-Jungeselle zu Wort; zu seinem Bier wollte er ganz gerne ein Flüppchen haben. Ich hab' natürlich erstmal gar nichts kapiert, also nochmal nachgefragt. Beim dritten gelallten "Flüppchen" verstand ich dann, was er meinte und gab ihm auch gleich eine Zigarette - man ist ja nett.

Allerdings entpuppte der Kerl sich als beinharter Kettenraönes Wort, das ich bis datucher (soll ja bei literweise Bier öfter vorkommen). Schon auf dem Jungfernstieg fragte er nach einem weiteren Flüppchen. Ich hatte aber leider keine mehr, also fing er an, Passanten zu fragen und ihnen ein ums andere Mal "Flüppchen" in die verdutzten Gesichter zu gröhlen. Den Passanten ging es wie mir am Anfang - keiner verstand, was der lila Cowboy wollte, also häufte sich die Prophylaxeantwort "Nein".

Da wurde der Revolverheld aber doch ein bisschen maulig. Immerhin ist Hamburg ja eine Weltstadt, da wird man doch wohl mal ein Flüppchen haben können, wenn man artig fragt. Also schenkte er sich seine Artigkeit und fing statt dessen an, junge Mädels anzupeilen. Zwischendurch schmiss er noch ein Bier im Fahrzeug um. Ich schwankte mittlerweile zwischen Lachkrämpfen und Todesqualen.

Aber aller Spaß hat ja irgendwann ein Ende, so auch diese Tour. Ich lieferte die Beiden beim Hotel ab, heizte von dannen und machte mir den Rest des Tages lustige Gedanken über ein schönes Wort, das ich bis dato noch nicht kannte... und das Wort war "Flüppchen".

-Axel

 


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Fahrerporträt - Heute Jörn

Freitag, 18. April 2008

Name: Jörn

Jahrgang: 58er, aber noch ganz gut drauf.

Wadenumfang:
Dünn! Braucht man für die Ausdauer.

Fahrer seit:
Von Anfang an dabei.

Wie kam es dazu?
Ich habe es aus den Medien erfahren. Dann traf ich Christian mit dem Velo am Jungfernstieg. Nach einem kurzem Gespräch, stand mein Entschluss fest.

Das Schönste beim Velofahren?
Seinen Gästen, die für mich schönste Stadt der Welt zeigen. Immer "frische" Luft und Fitnesstudio umsonst.

Und das Schlimmste? Hafengeburtstag 2007. Fahren ohne Ende. Zwei Fahrgäste (beide zusammen 238 kg) wollten von den Landungsbrücken zur Reeperbahn, das heißt Helgoländer Allee.

Die schönste Velostrecke?
Durch die Speicherstadt.

Dates mit Fahrgästen? Bis jetzt noch nix. Muss wohl am alter liegen.

Das besonderste Erlebnis? Schiff taufe AidaDiva. Velotaxifahrt mit " Mörtel Lugner " und Kamerateam.

Und wenn du nicht Velo fährst? Maloche und Familie.

Noch was?
 


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Fahrerporträt - Heute Kathrin

Donnerstag, 17. April 2008

Name: Kathrin

Jahrgang: 1973

Wadenumfang: ?

Fahrerin seit: Leider nicht der ersten Stunde, aber der ersten Woche...

Wie kam es dazu? Velo gesehen und das war´s.

Das Schönste beim Velofahren? Die Freiheit, die Menschen, Hamburg, die Sonne und all die Geschichten.
Und das Schlimmste? Zwei dicke  Harleyfahrer am Ende eines pausenlosen Samstags hinauf nach St.Pauli... Aber noch viel schlimmer ist es, dies nicht zu erleben, weil da irgend so ein Knochen drückt.

Die schönste Velo-Strecke? Die Speicherstadt bei untergehender Sonne.

Dates mit Fahrgästen? ?

Das besonderste Erlebnis? Es sind so viele...

Die beste Veloafterpartylocation? Die Halle oder ein Bier an der Elbe.

Und wenn du nicht Velo fährst? Dann lasse ich mich treiben...

Noch was?
 


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Fahrerporträt - Heute Sebastian (Schwoazn)

Dienstag, 15. April 2008

Fahrerporträt

Name: Sebastian (Schwoazn)

Jahrgang: 1973

Wadenumfang: Umfang 46 cm, Definition…wundervoll

Fahrer seit: 2003

Wie kam es dazu? Als ein mir unbekanntes wohlgeformtes, rundes Gefährt an mir vorbeizog…schnellte die Hand in die Höhe…HALT…ich war verliebt…ins Velo…

Das Schönste beim Velofahren? …strahlende Augen, glückliche Fahrgäste und ein Schulterklopfen von Ur-Hamburgern welche glaubten schon alles von Hamburg zu kennen… Feierabend nach der Queenschicht !!! 

 

 

Und das Schlimmste? waagerechter Regen bei 5 Grad…

Die schönste Velo-Strecke? Alster, Speicherstadt…

Dates mit Fahrgästen? …no comment… ;-)

Die beste Veloafterpartylocation? DAS PFEIFFENDEPOT

Und wenn du nicht Velo fährst? dann leide ich unter nervösen Beinen…Veloentzug…

Noch was? Ein hoch auf Christian & Eike…La Familia!!!

 


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